Startseite > Gen Z überzeugt im stationären Verkauf

Junge Talente aus ganz Österreich zeigten beim Bundeslehrlingswettbewerb „Junior Sales Champion“ in Salzburg ihr Verkaufstalent. Der sportbegeisterte und sympathische Lehrling Emanuel Säly von SPORT 2000 Harry in Montafon, Vorarlberg überzeugte die Jury und wurde für seine Leistung als bester Verkaufslehrling Österreichs ausgezeichnet. Emanuels Geschichte zeigt, welche Chancen ein Job im Sportfachhandel bietet, besonders für die Generation Z.

Mit seinem ersten Platz beim Landesbewerb in Vorarlberg qualifizierte sich Emanuel Säly von SPORT 2000 Harry in Montafon für den diesjährigen Bundeslehrlingswettbewerb. Bei den „Junior Sales Champion“-Bewerben beurteilt die Jury, wie die Lehrlinge durch die verschiedenen Phasen eines Verkaufsgesprächs führen. Fachwissen, Warenpräsentation und das freundliche und kompetente Auftreten der Kandidatinnen und Kandidaten fließen in die Beurteilung ein. Emanuel überzeugte die Jury mit seiner professionellen und sympathischen Beratung zu einem hochwertigen Bergschuh. Als strahlender Sieger nahm er den Titel „Junior Sales Champion 2022“ mit nach Vorarlberg und nennt sich nun bester Verkaufslehrling Österreichs: „Ich war tatsächlich etwas überrascht, dass ich unter so vielen kompetenten Kandidatinnen und Kandidaten als bester Verkaufslehrling Österreichs ausgezeichnet wurde. Es ist ein schönes Gefühl, dass meine Arbeit mit so einer tollen Auszeichnung geschätzt wird.“ Die Bestplatzierten beim „Junior Sales Champion“ traten am 9. November beim internationalen Wettbewerb gegen die jungen Top-Verkäuferinnen und -Verkäufer aus Bayern und der Schweiz an. Emanuel zog sich leider kurz vor dem Bewerb einen Kreuzbandriss zu und konnte daher nicht am Bewerb teilnehmen.

„Mit der Lehre mache ich meine Leidenschaft zum Beruf“
Dass die Entscheidung für die Lehre im Sportfachhandel genau richtig war, wusste Emanuel aber schon vor seiner Auszeichnung zum besten Verkaufslehrling Österreichs. „Ich war schon immer begeisterter Snowboarder und Skifahrer. Dafür habe ich natürlich auch professionelles Equipment gebraucht und deshalb viel Zeit im Sportfachhandel verbracht. So habe ich die Produkte kennengelernt und Interesse für die Branche entwickelt“, erzählt der 18-Jährige, wie er bei „Harry“, dem SPORT 2000 -Händler in St. Gallenkirch, gelandet ist. Die Lehre war für Emanuel von Anfang an die beste Entscheidung. „Ich wollte Geld verdienen, auf eigenen Beinen stehen und gleichzeitig meine Leidenschaft zum Sport mit meinem Beruf verbinden. Mir war wichtig, dass ich nicht nur vorm Computer oder am Schreibtisch sitze, sondern aktiv mit Kundinnen und Kunden arbeite“, so Emanuel und führt weiter fort: „Ich statte mich selbst regelmäßig mit Produkten aus, die wir im Store anbieten und nutze diese in meiner Freizeit. Das hilft mir extrem in der Beratung der Kundinnen und Kunden.“ Emanuel empfiehlt die Lehre im Sportfachhandel allen jungen, sportbegeisterten Menschen, die gerne im Austausch mit Kundinnen und Kunden stehen.

Next Step: Ausbildung zum Fahrradmechaniker
Nach seinem Abschluss als Einzelhandelskaufmann möchte sich der Vorarlberger Lehrling in seinem Job im Sportfachhandel noch weiter spezialisieren. „Das Arbeiten und Rumschauben an Bikes macht mir besonders viel Spaß. Bei SPORT 2000 Harry haben wir eine eigene Bike-Werkstatt, in der ich in Zukunft auch verstärkt arbeiten möchte. Mein Plan ist es daher, nach der Lehre die Ausbildung zum Fahrradmechaniker anzuschließen“, spricht Emanuel über seine Zukunftspläne.

Scroll to Top